Persönliches

 

at.jpg

zur Person:

Mein Name ist Artur Terekhov. Ich bin (schweizer-) deutscher Muttersprache und Master-Student der Rechtswissenschaften.

Überdies bin ich kurzzeitig an einem privat- und wirtschaftsrechtlichen Lehrstuhl der Universität Zürich im Einsatz gestanden, wodurch sich mehrheitlich auch der vorgestellte Tätigkeitsbereich erklärt.

Durch mein politisches Engagement als Parteiloser (z.B. Mitglied der nationalen Initiativkomitees NoBillag und E-Voting-Moratorium; ehem. Redaktionsmitglied der „Limmattaler Gewerbezeitung“ (im Zürcher Bezirk Dietikon in alle Haushalte verteilt); verschiedene weitere Einzelprojekte) sowie aufgrund anderthalb Jahre dauernder Tätigkeit als politischer Mitarbeiter einer Kantonalpartei habe ich allerdings auch einen vertieften Einblick ins öffentliche Recht erhalten, so beispielsweise durch das Verfassen von Vernehmlassungsantworten zu laufenden Gesetzgebungsprojekten. In meiner täglichen Tätigkeit sehe ich immer wieder die Grenzen staatlicher Allmächtigkeit und kann Sie entsprechend bei verwaltungsrechtlichen Rekursen oder ähnlichen Anliegen wertvoll vertreten – auch ausserhalb meines öffentlich-rechtlichen Kerngebiets Steuer- und Abgabenrecht (in welchem ich auch meine Bachelorarbeit verfasst habe).

Meine Altsprachliche Matura sowie ein vielfältiger Interessensbereich sorgen überdies für eine breite Allgemeinbildung, welche es mir ermöglicht, mich schnell in Sachverhalte ausserhalb meines täglichen Brotes einzuarbeiten sowie mir entsprechendes Know-How anzueignen. Ebenso können Sie gewiss sein, bei mir auf sprachliche Schlagfertigkeit zu treffen, zumal ich auch ein Jahr lateinische Philologie auf Universitätsstufe studiert und mir in diesem Rahmen mit Freuden antike Rhetorik und weitere Sprachkompetenzen angeeignet habe.

 

rechtswissenschaftliche Publikationen:

  • Gegen die Rechtsfigur des virtuellen Erben - ein Plädoyer, Jusletter vom 04.09.2017 (Link)
  • Minderung im Gebührenrecht - eine noch unerkannte Selbstverständlichkeit (mit besonderer Berücksichtigung des Bereichs der Verfahrenskosten), Jusletter vom 02.10.2017 (Link)
  • Von der abgaberechtlichen Legitimation staatlicher Einnahmeerzielung - Überlegungen und kritische Bemerkungen zum bundesgerichtlichen Verständnis des Äquivalenzprinzips im Lichte des (eigentlich) fehlenden Fiskalzwecks bei Kausalabgaben, Steuerrevue 2017 (Nr. 11), S. 852-861
  • Interkantonale Rechtsungleichheiten beim Eigenmietwert trotz harmonisierungsrechtlicher Natur der Materie - praxisbezogene Folgen und potentielle gesetzgeberische Lösungsansätze, Steuerrevue 2018 (Nr. 3), S. 187-196

 

Mitglied- und Gönnerschaften (Auswahl):